Der nächste Ausflug führte uns auf die serpentinenartige Straßen im Inselinneren. Wir haben die Städtchen Tuineje, Pjara, Betancuria und Antigua. Um sie zu erreichen, muss man hunderte von Kurven hinter sich bringen.







Die Straßen kleben an steilen, steinigen Hängen, an denen man ab und zu die Reste der Terrassenbewirtschaftung sieht.

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In kleinen Tälern sieht man ab und zu Häuser, die zwischen Palmen stehen.







In den Städten besichtigten wir kleine mit Bildhauereien und Bildern verzierte Kirchen, spazierten über menschenleere Plätze und genossen die Atmosphäre. Den größten Eindruck hat auf uns die Straé zwischen Pájara und Vega de Río Palma gemacht. Von den Aussichtspunkten hat man einen atemberaubenden Blick auf die Täler, Küste und auf das Ozean.

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