Auf dem Weg nach Jandia haben wir einen unbeschreiblich schönen Strand gefunden - schon von der Straße aus haben wir Dünen und das Meer gesehen. Wir sind also in eine der Schotterstraßen abgebogen und haben nach einigen Minuten den unendlich langen und sehr breiten Strand erreicht.

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Solche Strände sind wir Jandia charakteristisch - sie fangen südlich von Costa Calma an und ziehen sich bis nach Morro Jable. Obwohl der Wind sehr stark war, haben wir viel Zeit damit verbracht, die Kitesurfer zu beobachten.







Morro Jable ist sehr touristisch - man findet das alte Fischerdorf nicht wieder. Hotels haben jeden freien Platz eingenommen. Entlang der Hauptstraße ziehen sich keine Geschäfte, Souvenirläden, Cafés und Restaurants - nichts, was uns interessiert. Ein kurzer Besuch hat uns gereicht und wir waren froh, dass wir keins von dortigen Hotels gewählt haben.







Am Ende von Morro Jable endet auch die Asphaltstraße. Die restliche Halbinsel ist nur über eine Schotterpiste befahrbar, bis nach Puerto de Le Cruz, das südlichste Ende von Fuerteventura. Wenn man ein Auto mit Vierradantrieb hat, kann man bis zur Westküste fahren, wo sich Playa de Cofete und die berühmte Villa Winter befinden.