Fast jeden Tag haben wir Ausflüge unternommen. Im Endeffekt haben wir uns beinahe die ganze Insel angeschaut und über 1200 km gemacht. Fuerteventura ist 110 km lang und zwischen 5 und 30 km breit. Zuerst haben wir uns die unmittelbare Umgebung angeschaut. In der Nähe des Dorfes steht auf einem windigen Berg ein hübscher Leuchtturm.

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Dann waren wir in Grand Tarajal, einer eher uninteressanten Stadt.







Von der Straße FV-2, die wir in Richtung Süden genommen haben, konnten wir wieder die raue Landschaft bewundern - fast eine Ödnis. Als wir uns der engsten Stelle der Insel näherten, hat sich die Landschaft verändert. Die steinigen Hänge verschwanden und wir fuhren in eine Dünenlandschaft rein, die so typisch für die Halbinsel Jandia ist. Dort sind wir nach Westen gefahren, an die wilde Atlantikküste.







Bald erreicht man den Ort La Pared - eine ruhige Siedlung mit Fincas und Villen. Wir sind direkt bis zu den Klippen gefahren, wo man durch eine Treppe auf einen der schönsten Strände, die ich je gesehen habe. Der Strand scheint endlos zu sein, man seiht nur den Sand und die steilen Felsen. Die Breite des Strandes ist stark von den Gezeiten abhängig.

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